Zur Zeit (Dezember 2021) geltende Vorschriften für Reisen aus Virusvariantengebieten (seit dem 28.11.2021 gelten Botswana, Südafrika und weitere südafrikanische Länder aufgrund des neuen Coronavirus Omikron als Virusvariantengebiete). Damit gelten u.a. folgende Bedingungen:

Die Coronavirus-Einreiseverordnung vom 12. Mai 2021, zuletzt aktualisiert am 8. November 2021, regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht bei Einreise aus Virusvarianten-Gebieten sowie das Beförderungsverbot aus Virusvarianten-Gebieten. (Liste veröffentlicht durch das Robert-Koch-Institut).

Es gilt eine allgemeine 3G-Nachweispflicht für alle aus dem Ausland nach Deutschland einreisenden Personen ab 12 Jahren. Bei Einreise aus Virusvarianten-Gebieten gilt grundsätzlich die Nachweispflicht eines aktuellen negativen Testergebnisses für alle Einreisenden, unabhängig von ihrem Impfstatus.

Nach Voraufenthalt in einem Virusvarianten-Gebiet gilt grundsätzlich eine verpflichtende 14-tägige Quarantäne, von der keine Ausnahmen möglich sind, auch nicht für vollständig geimpfte Personen. Eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist nach Voraufenthalt in einem Virusvarianten-Gebiet nur dann möglich, wenn die betroffene Person über einen vollständigen Impfschutz mit einem Impfstoff verfügt, dessen Wirksamkeit gegen die entsprechende Virusvariante vom Robert Koch-Institut festgestellt und veröffentlicht wurde. Ausführliche Fragen und Antworten zu Einreisen aus Hochrisiko- und Virusvarianten-Gebieten hat das Bundesministerium für Gesundheit veröffentlicht.

Für die Einreise nach Botswana gilt zur Zeit (Dezember 2021):

Einreisende müssen einen negativemn COVID-19 PCR Test nachweisen. Der Nachweis darf nicht älter als 72 Stunden vor Ankunft In Botswana sein. Das Testergebnis muss in englischer Sprache sein. Die Einreisenden könnten (in Ausnahmefällen) bei ihrer Ankunft einem COVID-19-Test unterzogen werden und auf eigene Kosten unter Quarantäne gestellt werden.